Glaubenssätze

Um Glaubenssätze zu verändern, welche bereits in jungen Jahren erlernt wurden, benötigen wir viel Ausdauer. Leider ist es so, dass diese Muster, Gefühle und Bilder oftmals nicht erkannt werden. Da sie uns so vertraut sind, denken wir, dass diese der Norm entsprechen.

Beispiel: Deine Mutter war unglücklich in ihrer Beziehung mit deinem Vater und hat viel an ihm „herumgenörgelt“. Du bist jetzt auch unglücklich in deiner Beziehung mit deinem Partner, dies ist ein nachgelebtes Muster. Der Glaubenssatz, ich bin unglücklich in meiner Beziehung, hat sich in dir „eingenistet“. Ausserdem begleitet dich zu diesem Glaubenssatz noch ein Bild, welches sich dir eingeprägt hat. Deine Mutter, welche mit deinem Vater unglücklich ist. Und da dieses Bild im Kopf als normal angesehen wird, denken wir, dass es auch normal ist! Glaubenssätze und ihre Bilder können auch positiv sein und uns viel Gutes bringen in unserem Leben. Wer sich jedoch unwohl fühlt, hat negative, ungute Glaubenssätze und Bilder in sich.

Diese Glaubenssätze und Bilder können glücklicherweise verändert werden.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die Arbeit mit einer Gebetskette oder mit einem schwarzen und einem weissen Stein; Mantras; Spiegeltechnik; Visualisierungen und Meditation. Bei schwierigen Fällen kommt sogar ein Teppichklopfer zum Einsatz… Da es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, Glaubenssätze aufzulösen, ist für jeden Menschen „etwas“ dabei, welches für ihn persönlich am geeignetsten ist.

Mit Ausdauer und Willenskraft kann jeder Glaubenssatz und jedes Bild mit der Zeit verändert werden! Niemand muss, weil er oder sie eine schwierige Vergangenheit hatte, den Rest seines Lebens mit unguten Gefühlen leben. Du auch nicht!

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